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Grundlagen

E-Mail-Empfänger: An, CC und BCC

Sie können beim Verfassen einer E-Mail an drei Stellen angeben, an wen diese Mail gesendet werden soll: Die Felder „An…“, „CC…“ und „BCC…“.

An…

Das „An…“-Feld wird verwendet, um den oder die hauptsächlichen Empfänger der E-Mail anzugeben. Sind mehrere Empfänger im „An…“-Feld aufgelistet, kann jeder dieser Empfänger auch die weiteren Empfänger ablesen.
Den Empfänger im „An…“-Feld sollte man in der Anrede der E-Mail persönlich grüßen können: „Sehr geehrter Herr Schmidt“, „Liebe Frau Müller!“, „Hallo Karsten!“.

CC…

Das Kürzel „CC“ steht für carbon copy und lehnt sich an die Zeit der Schreibmaschinen-Durchschläge mit Kohlenpapier an. Empfänger, die im „CC…“-Feld stehen, sind für die Empfänger im „An…“- und im „CC…“-Feld sichtbar und können auch selbst erkennen, wer im „An…“- und im „CC…“-Feld aufgelistet ist.
In das „CC…“-Feld werden Korrespondenzpartner eingefügt, die nicht direkte Empfänger der Nachricht sind, aber darüber informiert werden sollen, dass eine Kommunikation stattfindet.

BCC…

„BCC“ ist die Abkürzung für blind carbon copy. Auch hier können Sie mehrere Empfänger angeben. Die Empfänger, die im „BCC…“-Feld stehen, sind für alle anderen Empfänger nicht sichtbar, können ihrerseits jedoch erkennen, wer im „An…“- und „CC…“-Feld steht.
Auf diesem Wege können Sie beim Versand einer E-Mail an mehrere Empfänger ein gewisses Maß an Vertraulichkeit herstellen.

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